Donnerstag, 13. November 2014

Malreste

Nicht alle Bilder sind Erfolgsprojekte, es geht ja auch um die Freude an der Sache. Aber auch auf noch so großen Fehlschlägen finden sich wunderbare Farbecken. Die schneide ich aus und mache daraus Grußkarten. So wird aus dem, was nichts geworden ist, doch noch etwas Schönes.


Das wichtigste Arbeitsgerät ist der Papierschneider und das Patchworklineal.


so sehen die fertigen "Schnipselwerke" aus:




Vielleicht habt ihr auch mal die Erfahrung gemacht, dass Besprechungen und Konferenzen im Berufsleben gäääähnend langweilig sein können. In meinen alten Unterlagen finden sich von solchen Veranstaltungen bizarre Krakeleien an den Rändern. Ich habe das Konferenzkunst genannt. Dieses einfache Linien und Bögen und Kringel zeichnen nutze ich heute auch für meine Karten. Es ist schon fast meditativ.




Kommentare:

  1. Liebe Magdalena,
    aus ungeplantem vermeintlich missratenem entstehen meist die schönsten Dinge! Kunst passiert doch oft einfach so!
    Deine Karten sind klasse und wie ich finde ist für jeden Geschmack etwas dabei. Tolle Idee die Kritzeleien zu nutzen, da muss man erst mal drauf kommen ;-)).

    Liebe Grüße Alexandra

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  2. Eine super Idee Magdalena! Schlicht ist oftmals schöner als das gewohnte überladene Weihnachtsgoldenglitzerzeugs. Man hat sich manchmal daran sattgesehen. Ich mags so schlicht. Der Vogel gefällt mir sehr sehr!

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