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Freitag, 22. März 2019

Friday-Flowerday 12/2019

Aus dem Spruch "hab Sonne im Herzen" habe ich mal "hab Sonne im Haus gemacht. Die Pracht der Forsythien hält ja nur eine begrenzte Zeit. Aber dieses Strahlen konnte ich einfach im Garten einsammeln.






Ich schicke liebe Grüße zu Helga.

Dienstag, 19. März 2019

Flinke Nadeln

Meine Wollreste werden gerade am Fließband für Babysachen verarbeitet. Es bleiben jetzt wirklich nur noch kleine Mengen übrig. Dieses Wickeljäckchenmuster ist großartig. Man kann es wirklich nebenbei stricken, was für mich heißt am Abend. Füße hoch, Tee....

Inzwischen gibt es 2 Jäckchen, einen Pulli, das nächste Paar Schühchen und das dritte Jäckchen ist in Arbeit.








Ich hatte noch genau 3 von den Entenknöpfen. Das ist also auch Resteverwertung.


heute mal wieder verlinkt mit dem Restefest bei Marion. Das Muster vom Wickeljäckchen habe ich hier entdeckt und der gemusterte Pulli ist mein eigener Entwurf.

Samstag, 16. März 2019

Meine Woche 11/2019

Jede Menge Sämereien und Pflanzen habe ich Anfang der Woche gekauft. Aber nichts davon hat seinen Platz im Garten gefunden, weil es nur geregnet hat. Ich wollte ein paar Stauden teilen, aber alles versinkt im Schlamm. Na ja, das nennt man halt Wetter.


Anfang der Woche gab es einen kurzen hellen Moment, in dem die Forsythie regelrecht strahlte.



Die Tulpenknospen entwickeln sich gut und Bärlauch gibt es im Überfluss. Der ganze Garten steht voll.


Regen muss auch sein.😊


Meine Gartenbilder schicke ich gerne zu Loretta und Wolfgang, die sich auch über den Bärlauch freuen. Ich habe schon jede Menge Bärlauchbutter eingefroren.

Ob ich mich über das Brexitchaos und die Dummschwätzerei einiger hiesiger Politiker noch aufregen soll oder kann, weiß ich momentan auch nicht so richtig. Da redet ein Schlaumeier davon, dass die protestierenden Schüler die Klimapolitik den Profis überlassen sollen. Das hätte er besser gelassen, denn die sog. Profis, zu denen er sich wohl auch zählt, haben bisher nur ein Desaster zustandegebracht. Einige Schulen machen den Schülern richtig Stress. Aber inzwischen bilden sich Initiativen, die dagegen halten. Freitag haben  auch hier Schüler protestiert und ich war auch da, hatte aber mal wieder mein Handy zuhause liegen lassen, daher gibt es kein Bild. Die kritischen Kommentare sind schon ziemlich lächerlich. Die Schulpflicht gilt nur bis zur 10.Klasse. Die meisten der Schüler waren hier jedenfalls älter und wenn man jetzt mit Auflistung der Fehltage auf dem Zeugnis kommt, fange ich an zu grinsen. Auf dem Abiturzeugnis dürfen sie nicht vermerkt werden und bevor die Anzahl der Fehltage zu wirklich ernsten Konsequenzen führen kann, muss eine ziemlich beachtliche Zahl zusammenkommen. Ein Radiokommentator hat heute sehr deutlich davor gewarnt, diese Proteste zu unterschätzen. Es ist immer bedauerlich, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird. Der Stundenausfall in der gymnasialen Oberstufe ist erheblich. Vielleicht sollte man da mal gegenrechnen.
Wer die Schüler unterstützen will, kann hier unterschreiben.

Was Großbritannien betrifft.... Es soll uns eine Warnung sein. Eine Clique von Egomanen richtet ein ganzes Land zugrunde und auch der Kontinent wird nicht ungeschoren davonkommen. Das war möglich, weil ein großer Teil der Bevölkerung den verlogenen Versprechen dieser Clique auf den Leim gegangen ist. Inzwischen wird auch in der englischen Öffentlichkeit wahrgenommen, dass es eine kleine Gruppe von Geschäftemachern gibt, denen das Land völlig egal ist, die aber ihre Chance auf riesige Gewinne sehen, weil sie glauben, sie können den arbeits-und sozialpolitischen Regularien der EU entgehen und sich ganz auf die Gewinnmaximierung konzentrieren.  Dazu zählt u.a. der Hersteller der Dyson Händetrockner und Staubsauger. Da er sich so für Großbritannien einsetzen möchte, hat er jetzt seinen Firmensitz nach Singapur verlegt. Klingelt's?

Da Gartenarbeit nicht möglich war, habe ich endlich meine Stoffresteberge durchsucht und einen ganzen Sack mit Fitzelchen entsorgt, den Rest geordnet und in Kisten gepackt. Es ist immer noch eine Menge, aber ich arbeite dran.




Gestrickt habe ich kleine Babysachen und dann sind immer noch Reste da. Man kann es auch eine unendliche Geschichte nennen. Die Ergebnisse werde ich noch zeigen.




Gelesen habe ich nochmal ein Buch, das ich vor zig Jahren antiquarisch erstanden habe. Die Geschichte von Paris.


Beim Aufräumen ist mir dieses Buch wieder in die Hand gefallen. Herrlich zu lesen, ein Spaziergang durch eine aufregende Stadt mit dazu passenden Rezepten. Marie Fadel ist die Schwester von Rafik Schami. Man mag gar nicht daran denken, was inzwischen aus dieser Stadt geworden ist.


Genäht habe ich für den bald großen Bruder. Er hat sich einen Schlafsack gewünscht. Seinem alten ist er entwachsen und es gibt sie nur noch bis GR 110. Das reicht nicht mehr. Also hat die Oma getüftelt.
Grundlage war der Burda Schnitt 9479. Heute hat er ihn stolz wie Oskar mit nach Hause genommen.





Tja, und dann haben meine Orchideen auf einmal alle Blätter abgeworfen. Ich habe versucht, mich schlau zu machen und habe dann alle in neues Substrat gesetzt, alte Wurzeln entfernt und jetzt heißt es abwarten.


Ich wünsche euch allen eine gute neue Woche und schicke Grüße zu Andrea.

Freitag, 15. März 2019

Friday-Flowerday 11/2019

Mein Blumenstand auf dem Markt ging diese Woche leer aus, denn ich bekam diesen schönen Strauß geschenkt. Rosa und Weiß geht immer.






Sonst ist alles ganz schlicht, ein dicker Rheinkiesel und ein Specksteinlicht, das mir Freunde aus Schottland mitgebracht haben. Das sollen unsere 5 Kinder sein.
Ich schicke liebe Frühlingsgrüße zu Helga.
Gerade habe ich erfahren, dass es in Christchurch/Neuseeland einen furchtbaren Terrorakt gegeben hat. Es ist eine Stadt mit einer multikulturellen Bevölkerung, unglaublich freundlich und trotz der Erdbebenerfahrung zuversichtlich und tatkräftig, eine Stadt, die mich sehr berührt hat. Wenn ich könnte, würde ich meine Blumen dorthin bringen. Warum glauben Menschen immer , dass Zerstörung und Ausgrenzung sie weiterbringt?