Montag, 21. März 2016

klein und zart

Ich liebe Blumen, besonders eigentlich die kleinen und zarten Exemplare, die, die gar nicht so auffallen und doch oft so etwas Spezielles haben. In dem ganzen Durcheinander des letzten Jahres brachte eine meiner Töchter mir doch tatsächlich eine Mimose mit. Eine Mimose in unseren Breiten, wohlgemerkt als Zimmerpflanze. Erst als mir versichert wurde, dass mir nichts passiert, wenn das Pflänzchen das hier nicht schafft, war ich bereit, ihr Asyl zu gewähren. Abends legte das Pflänzchen seine Blätter schlafen, faltete sozusagen die Blättchen zum Gebet, morgens öffneten sie sich wieder. Dann kam der besondere Moment: eine Blüte und dann noch eine. Ich war sehr beeindruckt, in meinem Zimmer durfte nicht mehr laut geredet werden!!! Sie hat lange durchgehalten, aber der Winter war dann doch zu viel oder ich habe etwas falsch gemacht. Nun ja, ich habe sie jedenfalls ins Bild gebannt.





Kommentare:

  1. Liebe Magdalena,
    das hast du wunderschön geschrieben. Ich mag diese kleinen,
    eher unscheinbaren Blüten auch sehr.
    Deine Fotos gefallen mir sehr gut.
    Einen schönen Restabend wünscht dir
    Irmi

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  2. Ich hab´s auch ehr mit den Kleinen, die oft übersehen oder als Unkraut bezeichnet werden.
    Blumenwiesen sehen doch einfach himmlisch aus.
    Viele Grüße
    Sigi

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  3. Wunderschön...und der Vergleich zu den Menschen gefällt mir gut...es ist selten, aber manchmal bin auch ich eine Mimose.....:-)) Bei der Pflanzenwelt mag ich aber eher die robusten, anspruchslosen....:-))
    LG Sigrun

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