Samstag, 30. April 2016

Freitag, 29. April 2016

Blumentag

Heute ist wieder Blumentag bei Anke. Bei mir kommen heute mal die wunderbaren Sternblüten des Bärlauchs zu Ehren. Bald verschwinden die Pflänzchen wieder, da sollen sie jetzt noch mal Beachtung finden, begleitet von Vergißmeinnicht und Glockenblume in einem alten Dessertweingläschen. Davon gibt es nur noch eins, also wurde es umgewidmet.




Irmi schreibt heute über die Wunderwerke der Bienen. Das passt gut zu meiner Absicht, euch zu einer Aktion des BUND einzuladen. Es geht um die weitere Genehmigung von Glyphosat. Mein altester Sohn ist Hobbyimker, er und seine kollegen beobachten seit Jahren ein rasantes Bienensterben. Es wird hauptsächlich auf den ungebremsten Gebrauch der Pestizide, besonders von Glyphosat zurückgeführt. Infos findet ihr unter dieser Adresse im Netz:
https://aktion.bund.net/keine-glyphosat-wiederzulassung.

Der Monat geht zu Ende, Zeit für einen Rückblick. Die Tulpenpracht genossen, den Lieblingsbaum im Park besucht, das Meer gesehen, kurz in "Japan" gewesen,
den Jüngsten hoch leben gelassen, Erstkommunion gefeiert, Frühlingsfarben auf den Pinsel genommen.

Mit dieser Collage spaziere ich zu Birgitt und ihrem Monatsrückblick und morgen zu Pippa.






Donnerstag, 28. April 2016

Jahrestag

Vor fast genau einem Jahr konnten wir für eine Woche dem allgemeinen Chaos entfliehen und haben eine Woche auf Madeira verbracht. Es ist eine Insel für Blumenfreunde und Wanderer. Die Parks sind so atemberaubend schön, dass ich mich gar nicht trennen konnte, der reinste Blütenrausch. Hier ein paar Eindrücke aus dem botanischen Garten.







Wir haben uns einen Mietwagen genommen und das Landesinnere erkundet. Wir haben so viel Außergewöhnliches entdeckt und waren sehr beeindruckt. Die Insel hat eine ziemlich aufregende Geschichte, da sie oft von Piraten angegriffen wurde. Deshalb haben sich die Menschen in die verschlungenen Täler im Inneren der Insel zurückgezogen. Für Wanderer ein Paradies, vor allem, weil das Klima nicht zu heiß ist.






Den schönsten Tag haben wir außerhalb von Funchal in Blandy's Garden verbracht.





verlinkt zu Jutta und zu Ghislana und zu Photo der Woche bei Pippa.
Ich möchte euch noch auf den Raubbau im Tagebergbau der Appalachen aufmerksam machen. Hier https://weact.campact.de/petitions/totengraber-der-berge-stoppen könnt ihr dagegen unterschreiben.

Mittwoch, 27. April 2016

Tüten

Wisst ihr eigentlich, was das wichtigste Werkzeug der meisten Köche ist? Die Schere - zum Tütenaufschneiden. Ihr kennt doch auch die kilometerlangen Regale mit Tüten und Fertiggerichten in den Supermärkten. Überall ist von gesunder Ernährung die Rede, im Fernsehen kann man eine Kochshow nach der anderen sehen, in den Buchhandlungen gibt es übervolle Regale mit Kochbüchern, die aussehen wie Kunstbände. Wer also kauft die Tüten? Gekauft werden sie, denn sonst wären diese Regale längst verschwunden. Wenn man sich die anschaut, dann steht da drauf Kartoffelgratin-Fix, Gulasch-Fix, Rouladen-Fix.........Habt ihr euch das schon mal durchgelesen?
Vor einigen Monaten habe ich mich an meine Mutter erinnert, die so viel eingekocht hat. Das ist ja völlig aus der Mode gekommen, was ja auch verständlich ist. Einige Arbeit war schon damit verbunden. Früher waren meine Riesenportionen in nullkommanix aufgefuttert, jetzt sind wir zu zweit. Vor einiger Zeit bin ich durch Zufall hier gelandet und ich war echt beeindruckt. Einen Einkochtopf habe ich geerbt.  Also habe ich eine Riesenportion Tomatensuppe, Möhrensuppe, Bolognese, Hühnersuppe gekocht. Alles schnell in Gläser füllen, rein in den Einkochtopf, Thermostat einstellen, Füße hochlegen. Das Experiment ist geglückt. Jetzt können wir uns immer mal abends ein Süppchen genehmigen. Allerdings viel ist nicht mehr da...






Wir hatten die Kinder da und schon waren die Vorräte weg. Ich nehme übrigens ganz einfache Schraubverschlussgläser. Es geht alles erstaunlich schnell, denn der Aufwand bei 500g oder 1kg Gemüse etc. ist der gleiche. Die zusätzliche Arbeit besteht eigentlich nur im Umfüllen.

Seit Jahren backe ich selbst Brot, aber hier habe ich jetzt das Backen im Topf gefunden, und das klappt großartig. Ich habe auch mein ganz altes Rezept ausprobiert, und das hat genauso funktioniert wie das von Caro. Na, könnt ihr den Duft riechen?


verlinkt zu Vanessa, Mittwochs mag ich.

Buchgedanken3

Heute sind es 2 Bücher:
Margaret Forster: Ich glaube ich fahre in die Highlands und E.T.A. Hoffmann: Die Bergwerke von Falun.



Das erste erzählt einfühlend und humorvoll von dem verzweifelten Versuch einer Familie, die demenzkranke Oma angemessen unterzubringen, nicht, weil sie sie loswerden wollen, sondern, weil sie Belastung einfach nicht mehr schaffen. So traurig das Thema eigentlich ist, so gibt es viel zu schmunzeln.

Das Bergwerk von Falun in Schweden kann man heute besichtigen. Das ist einwirklich lohnender Besuch. Das berühmte Rot der schwedischen Häuser ist übrigens aus einem Abfallprodukt dieses Bergwerks entstanden. Die Geschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück. Im 19.Jh. verunglückt ein junger Bergmann kurz vor seiner Hochzeit. Die Braut heiratet nie. Als sie eine alte Frau ist, taucht nach einem Wetterschlag im Bergwerk die kaum verweste Leiche des Bräutigams auf. Sie ist durch das Kupfervitriol so gut erhalten, dass die alte Frau ihren Bräutigam wiedererkennt. Die Geschichte endet mit der gemeinsamen Bestattung der Liebenden. Man glaubt, die Braut hat genau bis zu diesem Zeitpunkt durchgehalten und kann nun zur Ruhe finden.Die Geschichte ist natürlich sehr viel blumiger erzählt, aber der Kern stimmt.

Pippa hat sich für heute ein sehr erheiterndes Thema ausgesucht, sozusagen auch ein Buchthema :das Poesiealbum! 
Könnt ihr euch daran erinnern oder habt ihr es noch? Oder gehört ihr zu der Fraktion der "Meine Freunde _Bücher?"

Also, ich habe meine noch, in Ehren vergilbt und sogar mit Glanzbildchen.




Wisst ihr das noch: in allen vier Ecken soll Liebe drin stecken? Oder: Rosen, Tulpen, Nelken......?
verlinkt zu Friends meet Friends.

Dienstag, 26. April 2016

Grau mit bunt

Heute endlich mal wieder was von der Nähmaschine, ein Oberteil mit Loop. Der Schnitt ist aus der burda 3/15. Aber den werde ich wohl entsorgen. In letzter Zeit fällt mir immer wieder auf, dass bei den Burdaschnitten unnötiger Firlefanz bei ist, die das ganze mal nett verkomplizieren. Ich habe dann einfach umgeändert und dann ging es. Das gute Stück wandert in den Kleiderschrank der Tochter.






Bei dem nassen Wetter habe ich mich besonders über meine schönen Tulpen gefreut und widme ihnen hier einen Ehrenplatz.





Sieht das nicht aus, wie mit einem kleinen Pinselstrich gemalt?

Zum Schluss noch ein herzliches Willkommen an Pamylotta.
verlinkt mit Jacqueline , Anke  und Kati u. Katharina.

Buchgedanken2

Aus meinem Stapel habe ich Jean Egen, Die Linden von Lautenbach rororo ausgesucht. Egen ist hier völlig unbekannt, ich habe das Buch während eines Urlaubs im Markgräfler Land entdeckt. Dort trifft man auf den ebenfalls nicht sehr bekannten René Schickele, der in dem Buch "Verboten und verbrannt" wenigstens im Vorwort erwähnt wird. Egen kam wie Schickele aus einer deutsch-französischen Verbindung und hat sich immer für die deutsch-französische Aussöhnung eingesetzt. Beider Leben war geprägt von dem Hass, der auf beiden Seiten gepflegt wurde, beide haben versucht dagegenzuhalten. Das Buch erzählt auf völlig unaufgeregte Weise die Geschichte einer elsässischen Familie, die sich ständig mit den wechselnden politischen Verhältnissen auseinandersetzen musste. Mir hat es gerade wegen der sehr von Verständnis geprägten Erzählweise so gut gefallen.


Allen, die gerne lesen, viel Spaß dabei.

Montag, 25. April 2016

Buchgedanken 1

Zuallererst muss ich eine kleinen Hinweis loswerden. Bei meinem gestrigen Post zum Büchertag habe ich mich ungeschickt ausgedrückt: Gerhard Gossmann ist kurz nach dem Gespräch verstorben, nicht mein Mann. Der ist noch froh und munter. Da sieht man wieder, wie man aufpassen muss. Die Welt der Worte hat es in sich.
Mein spontaner Griff in die Bücherregale hat eine chaotische aber interessante Mischung ergeben. Ich habe mir vorgenommen, jetzt mal regelmäßig diese Bücher, die wahrscheinlich z.T. nicht mehr zu bekommen sind, vorzustellen, so als kleine Hommage. Eigentlich hat Irmi das erste Buch ausgesucht. Sie schreibt heute über die Probleme, die Heinrich Heine mit seinen Veröffentlichungen hatte.

Vor ein paar Jahren habe ich zufällig in einem Antiquariat dieses Buch entdeckt:


Hier werden alle Schriftsteller vorgestellt, deren Bücher die Nazis haben verbrennen lassen. Es liest sich wie das "Who is who?" der deutschen Literatur.
Leider habe ich das Gefühl, dass dieses Thema durchaus noch aktuell ist, wenn man sich vor Augen führt, was vor allem momentan in der Türkei los ist, in Ungarn, in Polen, in Russland, in China usw., usw.
Wir müssen halt alle wach bleiben, und deshalb freue ich mich über die vielen klugen Beiträge, die ich bei euch allen finde.
Ich danke euch auch allen für die vielen netten Kommentare. Ich versuche, möglichst immer zu antworten, aber manchmal schaffe ich es nicht. Also jetzt hier ein Danke.

Sonntag, 24. April 2016

Büchertag

So, jetzt zum Welttag des Buches. Lesen war sehr oft für mich wie eine Therapie. Es ging auch gar nicht darum, ob es hohe Literatur oder Unterhaltungsliteratur war, sondern darum, in eine andere Welt, in andere Gedankengänge einzutauchen. Das mit der "ernsten Literatur" und der Unterhaltungsliteratur ist übrigens ein ziemlich belustigendes deutsches Phänomen. Die Engländer, Amerikaner und Franzosen machen diese Unterscheidung gar nicht. Entweder Schrott oder nicht Schrott. Ich habe auch schon manches Buch an die Seite gelegt und die Augen verdreht. Da nützt es auch nichts, dass die Kritiker sich überschlagen vor Begeisterung. Ein Text muss mich packen, dann ist alles gut, egal, welches Genre.  Ihr findet auch Lesetipps bei AndreaCaro und Astrid und vielen anderen, die ich hier nicht alle aufzählen kann. Ich freue mich jedenfalls immer sehr, wenn irgendjemand mal einen heißen Tipp hat. Nur einen Appell möchte ich loswerden: wann immer möglich, kauft beim nächsten kleinen Buchhändler. Die Ketten fangen an mich zu nerven, weil man am Eingang immer erst den blöden Schnickschnack findet und die Kochbücher. Ich habe nichts gegen Kochbücher, im Gegenteil, ich habe sogar gesammelt. Aber warum liegen bei den Buchhandelsketten die Kochbücher als Visitenkarte? Ich bestelle beim Internethandel nur Bücher, die ich so nicht oder nur mit Schwierigkeiten bekommen kann, alles andere kaufe ich "in echt". Zu Ehren des Buches eine Schwarz-weiß-Collage.



Und Shakespeares Todestag? Für mich hat dieser Große eine sehr besondere Bedeutung, er ist für mich der Inbegriff von Sprachakrobatik. Er ist Wortschöpfer, Phantast und Witzbold, genialer Menschenkenner, Gesellschaftskritiker und Abenteurer.

Noch einer, der die Menschen durchschaut hat: Cervantes
Er hat mit Shakespeare viel gemein: belastbare Daten über sein Leben sind eher dürftig, z.T. allerdings ein wenig mehr als beim großen Engländer, über dessen Existenz sich die Gelehrten eifrig streiten. War er's oder war er's nicht? Beide haben eher eine Vagabundenexistenz gelebt, ständige Geldnöte usw.
Auf einem Flohmarkt habe ich eine wunderhübsche Ausgabe des Don Quijote erstanden. Die Illustrationen sind von Gerhard Gossmann, einem großen  Illustrator in der DDR. Zufällig hat mein Mann ihn kurz vor seinem Tod in einem langen Gespräch getroffen, ein ruhiger, kluger und humorvoller Mann. Mein Mann war ganz gerührt, als er ihm nach dem Gespräch eine Zeichnung schenkte, die zu einer Reihe über eine Reise in die Mongolei gehörte. Wir halten sie in Ehren.

                

Bei dem wenig freundlichen Wetter heute habe ich zu Ehren des Buches einen Streifzug durch's Haus gemacht und spontan aus den Regalen ein paar Bücher gegriffen, die für mich eine besondere Bedeutung haben. Da kommt in 5 Minuten eine sehr bunte Mischung zustande. Ich werde euch nach und nach erzählen, warum sie für mich besonders sind. Der Don Quijote hat den Anfang gemacht. Die Shakespeare Gesamtausgabe ist eigentlich nichts Besonderes, aber ich habe im Studium heftig gespart, um mir das gute Stück leisten zu können und nicht in der Unibibliothek auf völlig zerfledderte Ausgaben zugreifen zu müssen.
Habt noch einen schönen Restsonntag!
Die Schwarz-weiß-Collage werde ich noch zu Fraukes Schwarz-Weiß-Blick schicken.

Samstag, 23. April 2016

Besonderer Tag

Es gibt mehrere Gründe, den heutigen Tag besonders zu nennen.
Erstmal weise ich auf Astrid und Susanne hin. Astrid hat mich sozusagen  mit zu Susanne genommen, die auf einen schrecklichen Tag hinweist, nämlich das Unglück in Bangladesh, als eine Nähfabrik einstürzte. Damals war die Aufregung groß und alle möglichen Firmen versprachen Besserung, es wurde in den Medien berichtet. Und dann war es wieder vorbei. Das ist ja auch nicht alles. Man muss nur sich einmal informieren, wie die sog. stonewashed Jeans entstehen, vorzugsweise in China hergestellt. Die Arbeiter sind den Chemikalien ungeschützt ausgesetzt, für eine Modemarotte!  Meistens bekommen wir ja gar nicht mit, woher unsere Kleidung kommt, denn den Etiketten kann man nicht immer viel entnehmen. Langer Rede kurzer Sinn: Susanne ruft alle Hobbynäherinnen auf, gegen diese Zustände ihre Stimme zu erheben. Man kann ja nun nicht behaupten, wir wären eine mächtige Lobby, aber steter Tropfen höhlt den Stein. Ich nähe seit 46 Jahren, jawoll. In der Schule hatte ich grauenhaften Handarbeitsunterricht und bekam die Auskunft, mit den Händen hätte ich es nicht so.Ergebnis: ausreichend mit Rücksicht auf's Elternhaus!!! Wir haben die Frechheit besessen, schon als Studenten zu heiraten. Das war natürlich unerhört und dementsprechend war das Geld knapp. Meine Mutter schenkte mir eine Nähmaschine, und ich habe nach einfachen Brigitteschnitten, die damals noch in jeder Ausgabe drinwaren, genäht. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wieviele Flüche ich kannte. Aber so nach und nach habe ich mich durchgewurschtelt und seit dieser Zeit auch nicht mehr aufgehört. Dann kamen die Kinder und ich habe mich irre über die schlechte Qualität der Kinderkleidung geärgert. So ist es geblieben. Als es mir gesundheitlich sehr schlecht ging, habe ich das Nähen nicht geschafft. Das Kleiderkaufen wurde zum Ärgernis. 85,-€ für eine Bluse aus einem elenden Fuddelsstoff. Inzwischen surrt das Maschinchen wieder, und jetzt auch noch eine zweite. Mit einem Bild von der Neuen und mir beteilige ich mich an Susannes Aktion. Jetzt gibt es also ein Bild mit meiner Nähmaschine.



FASHION REVOLUTION DAY 2016 - THIS IS NOT OKAY

Nicht, dass ihr denkt, ich sitze nur noch vor dem neuen Prachtstück. Es reicht auch noch für ein Tässchen Kaffee mit meiner Lieblingstasse von einem österreichischen Flohmarkt.


Der Kaffee bleibt auch nicht allein.... Schnell noch einen improvisierten Kekskuchen, das darf nach der vielen Gartenarbeit mal sein.


Jetzt darf aber der andere Grund für den besonderen Tag nicht vergessen werden:

Heute ist der Tag des Buches und der Todestag von Shakespeare und Cervantes. Damit das hier nicht zu lang wird, werde ich dazu nochmal extra berichten. Denn Bücher und Sprache machen unser Leben aus, auch wenn vielen das nicht mehr bewusst ist.
Eine kleine Collage zum Schluss mit einem Gruß an PippaSusanne und an Andrea zum Samstagsplausch.



Freitag, 22. April 2016

Blumen drinnen - Blumen draußen

Das gute Wetter ist uns treu geblieben, also ab in den Garten. Ich hab's mal wieder übertrieben, deshalb bin ich jetzt eine ziemlich lahme Ente. Die letzten Forsythienzweige habe ich geschnitten. Jetzt ist die Pracht endgültig vorbei, aber ich glaube, in der hohen Vase dürfen sie nochmal leuchten und dann auf den Boden rieseln.






Eigentlich lasse ich meine Tulpen immer im Garten, da leben sie am längsten. Da aber jetzt heftiger Regen angekündigt wird, durften ein paar ins Haus umziehen in ein altes Milchkännchen.


verlinkt zu Friday-Flowerday 17/16

Donnerstag, 21. April 2016

Was nun?

Strahlender Sonnenschein, im Garten viel zu tun. Also ist eigentlich klar, was jetzt ansteht. Wäre da nicht......



Ich habe es endlich gemacht und mir das gute Stück gegönnt. Herrlich! Ein paar Probenähte müssen sein, aber dann geht's doch noch in den Garten, damit der Muskelkater nicht meint, er würde arbeitslos.

Jetzt habe ich am Wochenende einen Grund, mich über das schlechte Wetter zu freuen. Das ist doch auch mal nett.
Die Jüngsten wachsen zu schnell und brauchen dringend neue Sachen. Mal sehen, was sich machen lässt.
Diesmal schicke ich Jutta zum Naturdonnerstag keinen Gruß aus dem Garten, sondern aus meinem Zimmer. Die Philodendron bekommt ein neues Blatt, und das ist immer besonders faszinierend. Es sieht aus wie von Menschenhand säuberlich aufgewickelt und nach und nach entfaltet sich die Rolle.